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Remote-Aufnahmesessions


Remote-Aufnahmesessions erfassen Darbietungen aus der Ferne, wobei Musiker, Dirigenten oder Sänger in ihren eigenen Studios oder auf eigenen Bühnen aufnehmen, während Regie und Monitoring andernorts stattfinden.[1] Hochwertige Audioverbindungen, synchronisierter Timecode und gemeinsam genutzte Session-Dateien ermöglichen es einem Produzenten an einem Ort, Takes zu leiten und freizugeben, die an einem anderen Ort aufgenommen werden.

Dieser Ansatz verschafft einem Projekt Zugang zu bestimmten Musikern, Ensembles und Räumen unabhängig von der Geografie und ist zu einem festen Bestandteil des modernen Scorings und der Postproduktion geworden. Der Erfolg hängt von der sorgfältigen Vorbereitung von Click-Tracks, Referenzmischungen und der Dateibenennung ab, denn eine klare Logistik ist es, die geografisch getrennte Beiträge sauber zu einer Produktion zusammenfügen lässt.[2]